Cellulite, drastisch auch als “Orangenhaut” bezeichnet, ist der schwarze Alptraum vieler Frauen vor der Badesaison. Die Dellen an den Oberschenkel, an Po und Hüften verleiden einem mit Leichtigkeit die Freude an kurzen Röcken, leichten Sommerkleidern oder kanppen Bikinis.
Auf die Gretchenfrage “Gibt’s Mittel, die gegen Cellulite helfen?” folgt die leider enttäuschende Antwort: Im Prinzip schon. Allerdings bedeutete wirksame Cellulite-Behandlung meist Sport, Bewegung und gesunde, vollwertige Ernährung. Das Wundermittel, das mit eine wenig Eincremen die Fettpolster binnen 14 Tagen zu Verschwinden bringt, ist scheinbar noch immer nicht erfunden, auch wenn die Kosmetikhersteller davon schwärmen.
So ernüchternd endete zumindest ein Test gängiger Cremes, Lotionen oder Massage-Helferchen gegen Cellulite.
Wär ja auch zu schön gewesen…
Unter dem Titel Schlank ohne Diät gibts für Versicherte der niederösterreichischen Gebietskrankenkasse ein Abnehmprogramm, das über sechzig Prozent der Teilnehmer mit Erfolg beendet haben. Die Universität Wien hat das Programm für eine langfristige Änderung der Essgewohnheiten und Bewegungsmuster entwickelt.
Als Erfolg zählt dabei, wenn Gewicht auf Dauer abgenommen wurde. Gewichtsverluste von etwa einem halben Kilo pro Woche sind üblich, und das auch noch zu unschlagbaren Preis: Die NÖGKK übernimmt alle Kosten, die Teilnahme ist also gratis.
Ist ein Kühlschrank voller Reste in deinen Augen eine Katastrophe? Es ist schwer, die Beherrschung zu wahren, wenn du dich vor eine gefüllte Schüssel Hühnerfleisch oder ein schier bodenloses Teller Spaghetti setzt.
Überliste dich selbst zu einer abgespeckten Portion, indem du einzelne Portionen in Kunststoffdosen vorbereitest. Auch mit unterteilten verschließbaren Kunststofftellern kannst du dien Mahlzeiten portionsweise vorbereiten.
Überlege, wie du mehr Bewegung in dein Leben bringen kannst!
Jeder kleine Schritt verbrennt etwas Fett, und so ist es glasklar, dass jede vernünftige Diät wie zum Beispiel die der Weight Watchers neben vernünftiger Ernährung auch am anderen Regler, eben dem Kalorienverbrauch, dreht.
Als damals die fettreduzierten und fettfreien Lebensmittel auf den Markt kamen, schmeckten die meisten bei weitem nicht so gut wie ihre fetthaltigen Gegenstücke.
In den letzten Jahren hat sich hier enorm viel verbessert. Versuche einmal fettfreie oder Low-Fat-Varianten deiner liebsten Lebensmittel. Eventuell schmecken sie sogar besser als die herkömmlichen Ausführungen.