100 Tipps zum Abnehmen

Wege zur Idealfigur

Unser überliefertes Wissen über Fett in der Nahrung hat sich verändert. Früher wurden alle Fette als ungesund beurteilt und für alle möglichen Erkrankungen von Herzinfarkten bis hin zu Diabetes verantwortlich gemacht. Aber jahrelange Forschung hat das Wissen über die Bedeutung von Fett in der Ernährung geändert und erweitert.

Wir wissen heute, dass Fett nicht gleich Fett ist – es gibt sowohl gute, schlechte, nicht gar so üble und auch extrem schädliche Fette.

Bei näherer Betrachtung zeigt sich das folgende Bild:

Die Guten: Ungesättigte Fette

Sogar heute muss man noch Menschen davon überzeugen, dass der Begriff „gutes Fett“ nicht ein Widerspruch in sich ist. Ungesättigte Fette helfen bei der Bekämpfung von genau jenen Krankheiten, die angeblich von zu viel Fett im Essen verursacht werden. Ungesättigte Fette werden eingeteilt in einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette, und von beiden Arten nimmt man an, dass sie günstige Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel haben.

Einfach ungesättigte Fette helfen dabei, das „schlechte“ Cholesterin LDL zu senken und dabei gleichzeitig den Anteil des „guten“ Cholesterins HDL zu erhöhen. Mehrfach ungesättigte Fette unterstützen allem Anschien nach die Reduktion des gesamten Cholesterins ebenso wie die von LDL. Einfach ungesättigte Fette werden aber wegen ihrer höheren Stabilität und ihrer Fähigkeit, nur das „schlechte“ Cholesterin abzubauen, bevorzugt.

Trotzdem darf man die mehrfach ungesättigten Fette nicht ignorieren. Sie sind oft eine gute Quelle von Omega-3-Fettsäuren, etwa aus Süßwasser-Fischen, Nüssen, Pflanzenölen, Saaten und Kernen. Essenzielle Fettsäuren sind eine Untergruppierung, die von Körper nicht selbst hergestellt werden können – man kann sie also nur mit dem Essen aufnehmen. Omega-3-Fettsäuren sollen den Blutdruck senken, LDL bekämpfen, Entzündungen vermindern und als Stärkungsmittel für Hirn und Nerven wirken.

Die meisten Speiseöle bestehen hauptsächlich aus ungesättigten Fetten. Bei der Auswahl von Speiseöl sollte man daher auf das Verhältnis von einfach ungesättigten zu mehrfach ungesättigten Fettsäuren acht geben. Zwei Öle zeichnen sich durch besonders hohe Anteile an mehrfach ungesättigten Fetten aus: Olivenöl und Rapsöl. Sie sollten in keiner gesunden Küche fehlen.

Aber trotz aller Vorteile bleibt auch ein gesundes Fett schließlich in Bezug auf die enthaltenen Kalorien vor allem Fett. Jedes Öl ist zu 100 Prozent Fett und enthält etwa 120 kcal (Kalorien) pro Esslöffel.

Die Schlechten: Gesättigte Fette

Und dann waren da noch die sogenannten „schlechten“ Fette: Die arterien-verstopfenden Fette aus Fleisch und Milchprodukten. Diese Fette sind bei Raumtemperatur fest. Gesättigte Fette erhöhen den Cholesterinspiegel im Gesamten und auch den Anteil des „schlechten“ Cholesterins LDL. Der übliche Rat ist daher, sie nach Möglichkeit vollständig zu vermeiden.

Eine Untersuchung des US-Journals für klinische Ernährung hat aber keinen Zusammenhang zwischen einer Ernährung mit gesättigten Fetten und Herzerkrankungen festgestellt. Es könnte also sein, dass gesättigte Fette doch nicht so ungesund sind und als Quelle von Vitaminen und Spurenelementen ein wertvoller Teil der Ernährung sein können. Kokosöl und Palmöl, zwei der wenigen pflanzlichen gesättigte Fette, sollen sogar günstig auf den Stoffwechsel wirken, weil ihre spezielle Fettsäurekombination vom Körper unterschiedlich verarbeitet wird.

Stearinsäure aus tierischen Produkten und anderen Nahrungsmitteln wie etwa Schokolade besteht die Prüfung, weil sie vom Körper zum Großteil in Ölsäure, eine einfach gesättigte Fettsäure, umgewandelt wird. Gesättigte Fette könnte also zumindest neutral, wenn nicht sogar positiv auf die Gesundheit wirken. Obwohl immer wieder zusätzliche Forschungsergebnisse für diese Beurteilung sprechen, lässt sich doch keine eindeutige Empfehlung zu Gunsten der gesättigten Fette aussprechen.

Die Schlechtesten: Trans-Fette

Es bleiben noch die wirklich schlechten Fett zu erwähnen: Trans-Fette oder „gehärtete Fette“. Trans-Fette werden in einem Härtungsverfahren hergestellt, in dem flüssige Pflanzenöle in festes Fett umgewandelt werden. Für die gesunden Ernährung bedeuten sie eine Erhöhung des Gesamt-Cholesterinspiegels und des LDL-Spiegels bei gleichzeitiger Verminderung des HDL-Cholesterins.

Transfette stecken in allen möglichen hochverarbeiteten Lebensmitteln wie Pommes Frittes oder Keksen. Obwohl die Öffentlichkeit in den letzten Jahren sehr sensibilisiert und auf die Risiken der Transfette hingewiesen wurde, ist der Konsum von Produkten wie Kuchen oder panierter Hühnerteile nicht gesunken.

Entweder sind wir alle schon vollständig verwirrt, oder wir haben es einfach satt, die Inhaltsangaben vor jeder Mahlzeit mit den gerade verkündeten letzten Ernährungsweisheiten zu vergleichen. Etwas Gutes hat diese Durchdringung der Öffentlichkeit mit den Gefahren der Transfette aber auf jeden Fall: Aus Restaurants oder Kantinen verschwinden die billigen Frittieröle schön langsam und werden durch hochwertige Bratfette und gesunde Pflanzenöle ersetzt.

Welches Fett soll man essen?

Als Quintessenz kann man festhalten: Der Körper benötigt Fett in der Nahrung. Fett ist eine reiche Energiequelle, die Grundlage der Funktion von Gehirn und Nerven und unverzichtbar für die Aufnahme von Vitaminen. Gesundes Haar und weiche Haut sind ohne Fett undenkbar, und die Fettschicht schützt uns zuverlässig vor der Kälte. Es kommt halt wie bei so vielem auf die Dosis an:

  • Mehr als 30 oder 35 Prozent der täglichen Kalorienaufnahme sollten nicht aus Fett stammen
  • Aber weniger als 20 Prozent sind ungesund
  • Das meiste Fett sollte ungesättigt sein
  • Flüssige Öle sind besser als feste Speisefette
  • Fettarme Milchprodukte und mageres Fleisch und Geflügel sind geeignet
  • Fisch, auch fette Arten wie Lachs, sollten zwei Mal pro Woche auf den Teller kommen
  • Hochverarbeitete industriell hergestellt Lebensmittel möglichst vermeiden.

Die Fettabsaugung, auch bekannt unter dem medizinischen Fachbegriff Liposuktion (Liposuction), verschlankt und formt durch die Entfernung von überschüssigen Fett-Depots den Körper, verbessert die Körperkonturen und Proportionen und stärkt damit im Endeffekt das Selbstvertrauen vieler Patienten.

So wählen Sie einen vertrauenswürdigen Schönheitschirurgen

Der Entschluss zu einer Schönheits-OP zieht viele Entscheidungen nach sich. Eine der wichtigsten davon ist die Wahl eines Chirurgen, dem Sie vertrauen können.

Folgende Punkte sollten Sie bei der Auswahl eines guten Schönheitschirurgen mit dem Arzt klären:

  • Hat der Chirurg mindestens fünf Jahre Erfahrung, davon mindestens zwei Jahre in der plastischen Chirurgie?
  • Ist der Arzt in den Methoden der ästhetischen Chirurgie wie etwa Brust-OPs, Bauchstraffung, Gesichtschirurgie und rekonstruktive Chirurgie ausgebildet und erfahren?
  • Operiert der Arzt in anerkannten und renommierten Kliniken?
  • Welchen Standpunkt nimmt der Chirurg zum Thema medizinische Ethik in der Schönheitschirurgie ein?
  • Ist der Arzt Mitglied einer anerkannten Standesvertretung oder Ärztevereinigung?

Fett absaugen für besseres Aussehen

Trotz gesunder Lebensweise und ausreichender Bewegung ist der Körper mancher Menschen wegen lokaler Fettdepots unförmig und deformiert. Auslöser dafür kann Vererbung ebenso sein wie früheres Übergewicht oder unsportliche Lebensführung.

Mit der Hilfe von Liposuktion können lokale Fettpolster an vielen Problemzonen abgesaugt werden:

  • Hüfte („Hüftgold“, „Liebesgriffe“, „Love handles“)
  • Oberschenkel („Reiterhosen“, „Saddle bags“)
  • Oberbauch und Taille („Schwimmreifen“, „Muffin top“)
  • Oberarme („Winkefleisch“, „Bingo wings“)
  • Rücken
  • Inneres Knie
  • Brustbereich
  • Wangen, Kinn und Nacken („Goder“, „Stiernacken“)
  • Knöchel und Waden

Je nach Wunschfigur wird die Fettabsaugung als einzelne Operation oder im Verbund mit einem Facelifting, einer Brustverkleinerung oder einer Bauchstraffung durchgeführt.

Nicht geeignet ist eine Fettabsaugung als Behandlung von Fettsucht oder als Ersatz für gesunde Ernährung und Sport. Ebenso wenig ist Liposuktion geeignet, um Cellulite zu bekämpfen, oder als Behandlungsmethode für schlaffe Haut.

Die erste Beratung durch den Schönheitschirurgen

Über Erfolg und Sicherheit der Fettabsaugung entscheidet die vorbehaltlose Aufrichtigkeit des Patienten bei der Beratung mit dem Arzt. Der Arzt stellt eine Reihe von Fragen zur gesundheitlichen Verfassung, den Wünschen und dem Lebensstil.

Sie sollten für die Anamnese Antworten zu folgenden Fragen parat haben:

  • Warum wünschen Sie die Schönheits-OP?
  • Was sind Ihre Erwartungen und das erwartete Ergebnis?
  • Gibt es Medikamentenallergien, wie ist die allgemeine medizinische Verfassung und welche bestehenden medizinische Therapien werden zur Zeit absolviert?
  • Konsum von Medikamenten, Vitaminen, Nahrungsergänzungsmitteln, Alkohol, Tabak und Drogen
  • Bisherige Operationen

Der Chirurg wird zur Vorbereitung auch folgende Schritte unternehmen:

  • Ihren allgemeinen Gesundheitszustand und etwaige Risikofaktoren erheben
  • Fotos zur Dokumentation machen
  • Ihre Wahlmöglichkeiten diskutieren und eine Empfehlung über die geeignete Behandlung abgeben
  • Ihnen ein Bild über das wahrscheinliche Ergebnis der Fettabsaugung und das Operationsrisiko sowie potentielle Komplikationen vermitteln
  • Die Kosten der Fettabsaugung mitteilen

Vorbereitung zur Fettabsaugung

Zur Vorbereitung der Schönheitsoperation werden eventuell Medikamente verschrieben. Der Arzt kann Sie ersuchen, das Rauchen zumindest für die Zeit der Vor- und Nachsorge aufzuhören und blutgerinnungshemmende Medikamente abzusetzen. Für den Tag der Operation und die post-operative Pflege werden ebenso Instruktionen erteilt.

Ablauf der Fettabsaugung

Schritt 1: Anästhesie

Medikamente zur Beruhigung und Narkose werden verabreicht. Der Arzt wählt die am besten geeignete Methode zur Narkose aus.

Schritt 2: Einschnitt

Die Fettabsaugung wird über kleine, unscheinbare Einschnitte ausgeführt. Zuerst wird eine sterile Flüssiglösung zur Verminderung von Blutungen und Verletzungen infundiert. Anschließend wird die Kanüle, ein dünnes hohles Rohr, durch die Einschnitte eingeführt, mit der überschüssiges Fett über kontrollierte Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen gelockert wird.

Das entfernte Fett wird anschließend mit Hilfe eines chirurgischen Saugers, der mit der Kanüle verbunden ist, aus dem Körper abgesaugt.

Schritt 3: Ergebnis

Die verbesserte Körperkontur wird sichtbar, sobald Schwellungen abgeklungen und Flüssigkeitsansammlungen abgebaut sind.

Bei gesunder Ernährung und einem sportlichen Lebensstil bleibt das verlorene Fettgewebe auf Lebenszeit verschwunden. Starke Gewichtszunahme dagegen kann ein ansonsten dauerhaftes Resultat wieder zerstören.

Wichtige Fakten über die Sicherheit und Risiken der Fettabsaugung

Die Entscheidung zur Fettabsaugung ist eine zutiefst persönlich. Ob das Ergebnis mit den Zielen übereinstimmt und die Risiken und Komplikationen akzeptabel sind, können nur Sie selbst entscheiden.

Vom plastischen Chirurgen oder seinem Team werden die Risiken des Eingriffs im Detail erläutert. Mit der Unterschrift unter der Einverständniserklärung bestätigt der Patient, die Folgen und das Risiko des Eingriffs verstanden und akzeptiert zu haben. Möglich Risiken einer Fettabsaugung sind:

  • Ungleichmäßige Konturen
  • Faltige oder lockere Haut
  • Haut- und Nervenschäden
  • Unregelmäßige Pigmentierung
  • Infektionen
  • Fettpfropfen
  • Blutgerinnsel
  • Narbenbildung
  • Verbrennungen nach einer Ultraschall-Fettabsaugung
  • Narkoserisiken
  • Blutergüsse
  • Veränderungen der Sinnesfunktion der Haut bei Berührungen und Kontakt
  • Hautverfärbungen und Schwellungen
  • Asymmetrie
  • Schmerzen, auch bleibende
  • Schäden an tiefer liegenden Strukturen wie Nerven, Blutgefäßen, Muskeln, Lungen und Organen in der Bauchhöhle
  • Schlechte Wundheilung
  • Bleibende geschwollene Beine
  • Venenthrombosen, Herz- und Lungenkomplikationen

Ist Fettabsaugung passend für mich?

Wenn Sie unter überflüssigen Fettdepots leiden, die nicht mit Diäten oder Sport zum Schmelzen gebracht werden können, könnte eine Fettabsaugung die richtige Antwort für Sie sein.

Ideale Kandidaten für eine Liposuktion sind:

  • Erwachsene mit fester, elastischer Haut und straffer Muskulatur, die weniger als 30 Prozent über ihrem Idealgewicht wiegen.
  • Gesunde Personen, die nicht an einer lebensgefährlichen Krankheit leiden
  • Nichtraucher

Nachsorge und Heilung nach der Fettabsaugung

Nach dem Eingriff wird der Operationsbereich mit einem Kompressionsverband versorgt, um Schwellungen zu unterdrücken und die Haut an die neuen Konturen anzuformen. Zusätzlich werden kleine Drainageleitungen durch die Einschnitte unter der Haut platziert, die Wundsekret und Flüssigkeiten ableiten. Wurden über fünf Liter Fett abgesaugt, sind zusätzlich Maßnahmen nötig.

Die Kosten der Fettabsaugung

Der Preis einer Fettabsaugung kann je nach Erfahrung des Schönheitschirurgen, der Art der Operation und dem Ort der Behandlung stark variieren. Viele Schönheitskliniken bieten auch Finanzierungspläne an – lassen Sie sich beraten. Von der Krankenversicherung werden die Kosten einer Fettabsaugung nur in seltenen Fällen übernommen.

Vokabular zu Fettabsaugung

Brustverkleinerung
Auch unter dem Begriff Mammoplastik bekannt. Ein chirurgischer Eingriff zur Reduktion der Brustgröße
Kanüle
Ein dünnes, hohles Rohr, mit dem Fett bei der Liposuktion gelockert wird
Facelifting
Eine chirurgische Behandlung zur Reduktion von Schlaffheit im Bereich des Gesichts, des Nackens und des Kehllappens
Hämatom
Blutansammlung unter der Haut
Intravenöse Sedation
Über eine Injektion in die Vene gebrachte Beruhigungsmittel
Lipoplastik
Ein anderer Begriff für Liposuktion
Liposuktion
Der medizinische Fachbegriff für Fettabsaugung
Lipektomie
Fettentfernung
Tumeszenztechnik, „nasse“ Fettabsaugung
Eine Infusion mit einer Kochsalzösung und Betäubungsmitteln bereitet die Absaugung des überflüssigen Fetts vor
Bauchstraffung
Chirurgische Korrektur einer Fettschürze

Weiterführende Informationen

(Bild © Laboratorio Fotográfico Clínica Planas, CC-BY-SA)

Wer am Po, rund um die Hüften und am Oberschenkel abnehmen möchte, probiert eine Zeit lang alle Möglichkeiten: Abnehmdiäten, Workouts zur Fettverbrennung, Appetitzügler und was es sonst nicht so alles gibt. Das meiste nützt nicht viel. Erst die Kombination der ganzen Tricks zum Abnehmen führt dazu, dass man Gewicht verliert und das überflüssige Fett abbaut.

Mit einer der üblichen Diäten oder Abnehm-Programmen erreicht man in dieser Problemzone nicht viel. Leute, die viel Fett rund um die Hüften, den Po und den Unterbauch mit sich herumschleppen, bleibt außer einer strengen Diät und einem straffen Trainingsprogramm kaum eine Wahl.

Schlanker Po, straffe Oberschenkel

Am Hintern abnehmen und schlanke Oberschenkel zu erreichen ist für viele eine schwierige Aufgabe und braucht sicher mehr Zeit als das Abnehmen am Bauch, aber wenn man sich an diese sieben Schritte zum Abnehmen hält, kann man das Ziel relativ schnell erreichen:

Dazu benötigt man folgende Voraussetzungen:

  • Den festen Vorsatz als Motivation
  • Den Willen, einen vernünftigen Ernährungsplan durchzuhalten
  • Die Freude am Erfolg
  • Bequeme Kleidung zum Workout
  • Ein solides Trainingsprogramm

Schritt 1: Trinke Wasser zum Abnehmen

Um am Hintern und an den Schenkeln abzunehmen, sollen Schlacken ausgeschwemmt werden. Ein bis zwei Liter Wasser pro Tag erledigen das. Anstatt Wasser kann man auch Tee oder ungesüßte verdünnte Fruchtsäfte trinken.

Schritt 2: Diät mit reduzierten Kohlehydraten

Streiche weiße Kohlenhydrate, Weißbrot, Kartoffel, Nudeln, Spaghetti und Ähnliches komplett aus deinem Diät-Speiseplan. Ersetze sie mit Vollkornbrot, Vollwertnudeln, Naturreis und anderen vollwertigen Nahrungsmitteln.

Schritt 3: Erhöhe die Proteinaufnahme

Entferne Fett von Hühnerfleisch, Steaks und Schweinefleisch. Iss mehr fettarmes Fleisch wie Pute, Hühnerbrust oder mageres Schweinefleisch.

Schritt 4: Beginne mit einem leichten Cardio-Training

Gehe täglich 30 Minute flott im Freien oder auf dem Laufband. Steigere deine Geschwindigkeit möglichst täglich und versuche, die Strecke zu verlängern und dabei die Zeit zu verkürzen.

Schritt 5: Cardio-Training für Fortgeschrittene

Ausfallschritte mit einem Bein sollten jeden zweiten Tag absolviert werden.

Beim regelmäßigen Cardiotraining nimmt man gerade am Po und an den Oberschenkeln ab und baut knackige Muskeln auf. So kommt der Hintern in Form und kann sich im Minirock oder in der engen Jean sehen lassen. Gleichzeitig ist der Muskelaufbau eine wirksame Maßnahme gegen Cellulite.

Schritt 6: Gewichtheben für Anfänger

Beginne mit eine leichten Gewichtheber-Programm mit dem Schwerpunkt für Anfänger. Konzentriere dich auf den Oberkörper mit schwereren Gewichten und wenigen Wiederholungen, um Muskeln aufzubauen, und trainieren den Po und die Schenkel mit leichten Gewichten und vielen Wiederholungen.

Schritt 7: Gewichtstraining für Fortgeschrittene

Wenn du die ersten sechs Schritte länger als sechs Wochen befolgt hast, bist du bereit dafür, deinen neuen, schlanken Körper zu definieren. Je mehr Muskulatur du hast, desto mehr Fett verbrennt dein Körper. Muskeln erhöhen den Kalorienverbrauch des Körpers und so wirst du sogar im Schlaf schlanker.

Tipps und Warnungen

Wer zu lange mit dem Abnehmen an Po und Schenkeln wartet, sammelt nur immer mehr Fettzellen in den Problemzonen an.

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Eine Liste von Lebensmitteln, von denen man nicht zunimmt und die sogar Fett verbrennen, geistert immer wieder mal durch die Foren zum Thema „Abnehmen“. Ob es solche Fat-Burner wirklich geben kann, ist fraglich.

Aber logisch ist, dass Lebensmittel mit sehr geringem Kaloriengehalt am besten geeignet sind, Hungerattacken während einer Diät zu überstehen. Fünfzehn davon findest du auf der Liste im Beitrag Negative Kalorien – 15 Lebensmittel, die Fett verbrennen.

Auch wenn du skeptisch bist, ob die Sache mit den Fett verbrennenden Lebensmitteln funktionieren kann: Ausprobieren schadet jedenfalls sicher nicht!

Mehr Ballaststoffe, weniger Fett: Mit Algen und Tang im Rezept von Brot, Joghurt oder Keksen hoffen britische Forscher besser auszusteigen als die Pharmaindustrie mit ihren Abnehm-Präparaten auf Orlistat-Basis.

Fischig schmeckt das Essen nachher trotzdem nicht, sagen die ersten Tester – und drei Viertel des Fetts in der Nahrung verlassen den Körper auf dem natürlichen Weg.

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